Artikel aus der Zeitschrift “Die Welt”.
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 Lammwochen - Schäfer und Gastronomie, Tourismus und Politik ziehen im Odenwald ab 16. Juni an einem Strang

Ortstermin mitten in der Natur: Engagiert im Einsatz für die Odenwälder Lammwochen präsentieren sich (von links) die Gastronomen Thomas Löw, Ulrike Michel und Armin Treusch, Landrat Dietrich Kübler, die Schäfer Harald Brandel, Bernd Keller, Herbert Egly und Reiner Kenzler. Zwischen ihnen Kornelia Brauer von der OTG.
Nicht in einem nüchternen Konferenzzimmer und nicht inmitten eines kulinarischen Festes: Die regionale und überregionale Presse, die über die am 16. Juni beginnenden Odenwälder Lammwochen berichten soll, erhielt ihre Informationen dieses Mal mitten in der Natur. „Da, wo auch die Lämmer sind“, betonte Schäfermeister Bernd Keller. Im konkreten Fall bedeutete das ein Treffen vor seinem Schafstall auf einer Wiese zwischen Rehbach und Langenbrombach, mit einem traumhaften Blick weit übers Land.
Auch sonst soll einiges anders gehandhabt werden bei den Lammwochen 2012, das erklärten jedenfalls die Repräsentanten der für die Aktion verantwortlichen Bereiche Produktion, Verarbeitung, Vermarktung und Politik. Das fängt bereits mit der Eröffnungsveranstaltung am Donnerstag (14.) an. Die steigt ab 18 Uhr im Langenbrombacher Gasthaus „Zum Löwen“ und soll nicht mehr so stark auf Ehrengäste von außerhalb, sondern eher auf „Normal-Bürger“ ausgerichtet sein. Carsten Gohlke vom Hessischen Rundfunk wird den Abend mit Witz und Humor moderieren, der „Reinheimer Guggugg“ Jürgen Poth für vergnügliche Musikbeiträge sorgen. Auf der Speisekarte stehen natürlich lauter Lamm-Spezialitäten.
    

Thomas Löw und Bernd Keller

Für die vom 16. Juni bis zum 1. Juli stattfindenden „Lammwochen“ engagierten sich bei der Pressekonferenz bereits Landrat Dietrich Kübler sowie die Vertreter des Odenwälder Schäfervereins, der Gastronomie und der Odenwald Tourismus GmbH (OTG). Kübler wies auf die große Bedeutung hin, die der Schafhaltung im Odenwald zukommt.
Die Schäfer legten großen Wert auf die Feststellung, dass es sich bei „Odenwälder Weidelamm“ um ein authentisches Regionalprodukt handelt, das nichts mit anonymen Angeboten aus dem Supermarkt gemein habe. „Odenwald-Besucher könnten sich jederzeit gern davon überzeugen, dass es die hiesigen Schafe und Lämmer gut haben“, unterstrich Touristikfachfrau Kornelia Brauer und ergänzte, dass die OTG dafür „buchbare Angebote“ mit viel Naturnähe, Wanderungen mit einem Schäfer und Romantik am Lagerfeuer entwickelt habe. Armin Treusch freute sich, dass es auch in diesem Jahr gelungen sei, 20 gastronomische Betriebe aus der Region für die Teilnahme an den Aktionswochen zu gewinnen.
Als „Lamm“ darf ein Schaf nur bis zum Alter von einem Jahr bezeichnet werden. Da die meisten Lämmer im Winter geboren werden, sind sie im Frühjahr einfach noch zu klein, um vermarktet zu werden. Das war der Hauptgrund dafür, erklärte Harald Brandel, der Vorsitzende des Odenwälder Schäfervereins, warum er und seine Kollegen darauf gedrängt haben, die früher zu Ostern stattfindenden Lammwochen in die Sommerzeit zu verlegen. „Ein Weidelamm muss auch mal eine Weide gesehen haben“, meinte er.
Die Adressen der Schäfer finden sich in der Broschüre, die die OTG zu den diesjährigen Odenwälder Lammwochen herausgegeben hat. Vorgestellt werden darin selbstverständlich auch die an den Lammwochen teilnehmenden Gastronomiebetriebe und ihre Angebote.
Darüber hinaus wird dann außerdem Wissenswertes über Schafzucht vermittelt und außerdem raffinierte Lamm-Rezepte verraten.
 

Erschienen in der Süwo am Mittwoch, 22. Februar 2012










 Bericht in der “Odenwälder Kartoffelsupp” www.kartoffelsupp.de

Vieles über Schäfer schreibt das Magazin Liebes Land in seiner Ausgabe Mai / 2011:

So schmeckt der Odenwald ein Bericht aus dem Genuss MAGAZIN Ausgabe 2 / 2011:
 
 
 
 
 
 
Bericht von Melanie Schweinfurth
am 01.04.2010 in der Südhessenwoche.
Pressemitteilung 13.10.2009

Start einer Regionalmarke
für den Odenwald -
Erste Zertifikate für Odenwälder Qualitätsprodukte
Anlässlich des 20. Bauernmarktes in Erbach 9. bis 11. Oktober 2009 wurde der Öffentlichkeit die „Regionalmarke Odenwald“ vorgestellt.  Zukünftig soll die Regionalmarke an Produkte und Dienstleistungen aus dem Odenwald vergeben werden, die fest definierten Qualitätskriterien entsprechen.  Ziel ist es, regionale Wertschöpfungsketten aufzubauen und den Verbrauchern kontrollierte Qualität sowie eine garantierte Herkunft aus dem Odenwald nachzuweisen. Weiterhin soll eine professionelle Vermarktung den Odenwald als interessantes Urlaubsziel und Region hochwertiger Produkte bekannter machen.
Das Projekt „Regionalmarke“ ist eine gemeinsame Initiative regionaler Erzeuger, dem Amt für den ländlichen Raum (ALR) und der Odenwald-Tourismus-GmbH (OTG). Nach erfolgreicher Qualitätsprüfung erhielten die ersten zehn Odenwälder Produkte zur Eröffnung des Bauernmarktes ein Zertifikat. Weitere sechs Anträge zur Aufnahme von regionalen Qualitätsprodukten sind bereits gestellt.

Zertifikate wurden verliehen für:
1.   Odenwälder Apfelsaft - „Wilhelm Frischer“ Kelterei Pfeiffer, Reichelsheim/Ober-Ostern
2.   Odenwälder Apfelwein - „ Reichelsheimer Weinapfel“ Armin Treusch, Reichelsheim
3.   Odenwälder Bio Pils - Brauerei Schmucker, Mossautal
4.   Odenwälder Frühstückskäse - Molkerei Hüttenthal, Mossautal/Hüttenthal
5.   Odenwälder geräucherte Lachsforelle - Forellenhof Lenz, Sensbachtal
6.   Odenwälder Kochkäse - Hofkäserei am Schlossberg, Beerfelden/Gammelsbach
7.   Odenwälder Kürbis süß-sauer - Familie Öhlenschläger, Beerfelden/Olfen
8.   Odenwälder Rindfleisch - Hof „Weiße Taube“, Bad-König/Momart
9.   Odenwälder Schweinefleisch - Mitglieder des Vereins „Odenwälder Regional Produkte e.V.“,
      Mäster: Schuchmann, Bad-König; Allmenröder, Erbach; Eidmann, Reith, Schütz, Groß-Umstadt
10. Odenwälder Weidelamm - Schäferei Bernd und Christel Keller, Michelstadt-Rehbach;
      Udo Wüstenhagen und Klaus Pollmann, Beerfelden

Hessenbauer vom 31.07.2009

Der Beerfelder Pferdemarkt ist immer einen Besuch wert. Schafzüchter bei Tierschau.
Beerfelden zählt zu den vielseitigsten Zuchtschauen in Hessen.

Auch zahlreiche Schafzüchter waren auf einer der vielseitigsten Tierschauen in Hessen, der Bezirkstierschau in Beerfelden, präsent. Diese Tierschau geht mit einer Jahrhunderte alten Martktradition einher und spiegelt den Wandel der Landwirtschaft im Verlauf der Zeit wieder.


Das Preisrichterteam, bestehend aus Heiko Berbalg, Schäfermeister und Züchter aus Waldems-Wüstems, und Barbara Mayer-Hilbrecht, Schafzüchterin und Tierärztin aus Darmstadt-Weiterstadt, hatten die Aufgabe, unter den acht Schafzüchtern die besten Tiere zu prämieren.
Das Schwarzköpfige Fleischschaf zeichnet sich vor allem durch seine hohe Anpassungsfähigkeit aus. Das Los dieser Rasse wurde von Züchter Bernd Keller aus Michelstadt präsentiert, welches mit dem Gesamtsiegertitel „Bestes Los“ ausgezeichnet wurde.

Hessenbauer vom 28.07.2006

Über 100 Schafe und Ziegen aus 17 verschiedenen Rassen stellten die Züchter aus. Bei den 10 Losen Schafe waren Wirtschafts- und Landschafrassen fast zu gleichen teilen vertreten. Den Preisrichtern Hellmuth Lange vom LLH Wetzlar und Heiko Berbalk aus Waldems-Wüstems fiel es nicht leicht, die Auswahl an Siegertieren zu treffen……. Bernd Keller aus Michelstadt-Rehbach konnte sich mit seinen Schwarzköpfigen Fleischschafen über die Auszeichnung bestes Mutterschaf freuen.


Bericht im Odenwälder Echo im April 2006

Odenwälder Echo vom 15.07.2003

Lob und Medaillen, Landwirtschaftsminister Dietzel preist die größte Viehschau Hessens mit ihrer Vielfalt an Tierrassen. Sowohl bei den Rindern und Pferden als auch bei den Schafen und Ziegen sind hervorragende Züchterische Leistungen präsentiert worden. Das stellten die Richter der Bezirkstierschau zum 103. Beerfeldener Pferde- Fohlen- und Zuchtviehmarkt fest. Auch die Schafzüchter haben ein hohes züchterisches Niveau erreicht. Eine Preismünze des Ministeriums in Silber erhielt Bernd Keller (Michelstadt-Rehbach) für seine Schwarzköpfigen Fleischschafe, die als bestes Los Wirtschaftsrassen bewertet wurden.